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Gesundheitsprogramm                                 Blutgerinnungs-Management

Arzt und Patient

Wir helfen Ihnen dabei, dass Ihr Herz im Takt bleibt – denn die richtige und kontinuierliche Einnahme von Medikamenten zur Behebung einer Blutgerinnung-Fehlsteuerung aufgrund von Blutgerinnungsstörungen, einer Lungenembolie, Vorhofflimmern oder zur Nachsorge bei einem mechanischem Herzklappenersatz ist lebenswichtig.

WZAT – eine Lösung ganz auf Sie
zugeschnitten

Wie kann Telemonitoring mir bei meinem Blutgerinnungs- Management helfen?

Durch unser Gesundheitsprogramm Blutgerinnungs-Management unterstützen wir Sie darin, Ihre INR-Werte selbstständig zu kontrollieren und die individuelle Dosierung Ihrer Medikamente zu optimieren.

Dazu erhalten Sie Ihr persönliches INR-Messgerät und ein passendes Übertragungsgerät. Wir schulen Sie im Umgang mit den Messungen und Ihrem Gerät. Unsere Fachärzte sind für Sie 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr erreichbar, um Ihnen schnell und gezielt dabei zu helfen, richtig zu reagieren.

Wir erstellen in Absprache mit Ihrem Hausarzt und den von Ihnen konsultierten Fachärzten einen individuellen Therapieplan. Ziel ist dabei, Krankenhausaufenthalte zu reduzieren und auch Ihre Lebensqualität positiv zu beeinflussen.
 

Bei signifikanten Abweichungen kontaktieren unsere speziell geschulten medizinischen Fachkräfte Sie sofort und leiten Interventionsmaßnahmen ein.

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WZAT an Ihrer Seite 

Für ein langes und glückliches Leben

Blutgerinnungsstörung (Koagulopathie)

Die Blutgerinnung ist gestört – diese Feststellung sagt zunächst wenig aus. Entscheidend ist, ob das Blut eine zu hohe oder zu niedrige Gerinnungsneigung hat. Am häufigsten ist eine überschießende Blutgerinnung. Sie ist gefürchtet, weil sie Thrombosen, also die Bildung von Blutgerinnseln, fördert.

Art der Blutgerinnungsstörung: Thrombophilie

Eine Thromboseneigung, auch Thrombophilie genannt, liegt dann vor, wenn die Fließeigenschaften des Blutes verändert sind. Dies ist bei Änderungen der Blutzusammensetzung, der Blutströmung und der Gefäßwand (Virchow-Trias) der Fall. Die Ursachen für Änderungen einer oder mehrerer dieser Faktoren sind vielfältig. Besondere Risikofaktoren sind die erbliche Veranlagung, das Lebensalter, Übergewicht, Rauchen, Bewegungsmangel, Schwangerschaft und östrogenhaltige Medikamente.