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Telemonitoring als Disease-                            Management-Programm DMP

Headline

gerne zweizeilig

Die Komplexität der Krankheitsbilder nimmt besonders bei älteren Menschen zu

20% der Bevölkerung in Deutschland leidet unter multiplen chronischen Krankheiten.

Der medizinische Fortschritt und der Zugang zu einer immer besseren medizinischen Infrastruktur, einhergehend mit verbesserten Therapie und Versorgungsmaßnahmen, hat zu einer höheren Lebenserwartung geführt. Vor dem Hintergrund der Zunahme des Anteils an älteren Personen in der Bevölkerung nehmen naturgemäß Unterstützungs-, Pflege- und Medizinleistungen zu. Immer mehr Menschen leben länger, jedoch nimmt die Komplexität der Krankheitsbilder stetig zu. Dies ist insbesondere durch eine zunehmende Verschiebung des Morbiditätsspektrums von akuten hin zu chronischen Erkrankungen gekennzeichnet. Diabetes, Atemwegserkrankungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen – dies alles sind chronische Krankheiten an denen ungefähr 20 Prozent der Bürger in Deutschland leiden. Um diese Patienten langfristig sinnvoll zu behandeln, können Krankenkassen „Disease-Management-Programme“- besonders strukturierte Behandlungsprogramme für chronisch Kranke - anbieten.

Programme, die auf Remote Monitoring von Vitaldaten von chronisch kranken Versicherten/Patienten basieren, sind ein vieldiskutiertes Thema nicht nur bei gesetzlichen und privaten Krankenkassen.

Headline e-Health-Gesetz

Dank des e-Health-Gesetzes können immer mehr konkrete Anwendungen in einen einheitlichen Bewertungsmaßstab aufgenommen werden, so dass mehr und mehr Krankenversicherungen planen, die telemedizinische Versorgung von Versicherten im Rahmen von strukturieren Behandlungsprogrammen (DMP -Disease Management Programs) für chronisch Kranke in ihren Leistungskatalog aufzunehmen.

Krankenkassen

Hohe Kosteneffizienz durch wertebasierte Behandlung

Die Komplexität der Krankheitsbilder nimmt besonders bei älteren Menschen zu

20 % der Bevölkerung in Deutschland leiden unter multiplen chronischen Krankheiten

Der medizinische Fortschritt und der Zugang zu einer immer besseren medizinischen Infrastruktur, einhergehend mit verbesserten Therapie- und Versorgungsmaßnahmen, haben zu einer höheren Lebenserwartung geführt. Vor dem Hintergrund der Zunahme des Anteils an älteren Personen in der Bevölkerung nehmen naturgemäß Unterstützungs-, Pflege- und Medizinleistungen zu. Immer mehr Menschen leben länger, jedoch nimmt die Komplexität der Krankheitsbilder stetig zu. Dies ist insbesondere durch eine zunehmende Verschiebung des Morbiditätsspektrums von akuten hin zu chronischen Erkrankungen gekennzeichnet. Diabetes, Atemwegserkrankungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen – dies alles sind chronische Krankheiten, an denen ungefähr 20 Prozent der Bürger in Deutschland leiden. Um diese Patienten langfristig sinnvoll zu behandeln, können Krankenkassen „Disease-Management-Programme“ – besonders strukturierte Behandlungsprogramme für chronisch Kranke – anbieten.

Programme, die auf Remote Monitoring von Vitaldaten von chronisch kranken Versicherten/Patienten basieren, sind ein vieldiskutiertes Thema, nicht nur bei gesetzlichen und privaten Krankenkassen.

E-Health-Gesetz

Dank des E-Health-Gesetzes können immer mehr konkrete Anwendungen in einen einheitlichen Bewertungsmaßstab aufgenommen werden, so dass mehr und mehr Krankenversicherungen planen, die telemedizinische Versorgung von Versicherten im Rahmen von strukturieren Behandlungsprogrammen (DMP – Disease Management Programs) für chronisch Kranke in ihren Leistungskatalog aufzunehmen.

Wertebasierte Behandlung mit hohem Kosteneffizienzpotenzial: Herzinsuffizienz

​Eine im Rahmen von Telemonitoring gut und kosteneffizient behandelbare Krankheit ist die Herzinsuffizienz (HI), eine der häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie zählt zu den wesentlichen Todesursachen im Alter. Die Prävalenz von HI in Deutschland liegt bei etwa 3,9 Prozent mit einer hohen Mortalitätsrate fünf Jahre nach Diagnosestellung.

Trotz erheblicher und relevanter Erfolge in der Therapie und verbesserter Prognose sind Therapieoptionen komplex und herausfordernd. HI-Patienten leiden in der Regel unter multiplen Komorbiditäten, was zu vielfältigen Krankheitsverläufen führt und eine entsprechend individuelle, personalisierte Behandlung notwendig macht. Zwangsläufig verkompliziert sich dadurch die Versorgung von HI-Patienten, wodurch sich große Herausforderungen im klinischen Alltag ergeben.